Archiv der Kategorie: Monologe

Lila auf Matschbraun

Als ich das Lila der Krokusse im matschbraunen Gras wahrnahm, war ich mir ganz und gar sicher, dass alles wahr werden würde, was ich mir gewünscht und in den letzten Tagen beinahe gefühlt hatte. Momente profunder Wahrheiten geschehen immer an … Weiterlesen

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Media vita, 24 . Mai 2013

In meinen Träumen kamst Du so oft wieder. Zurück, lebendig, einfach da. Wir waren nie die besten Freundinnen gewesen, doch nun erhielt ich beinah jede Nacht die Chance (so schien es) mich zu bewähren. Alles, was es dafür brauchte, war … Weiterlesen

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Leben hinter dem Mond

Oscar Niemeyer ist gestorben. Ach so? Ich kriege nichts mit, und ich habe auch nicht das Bedürfnis, etwas mitzuteilen. Hinter dem Mond ist ein seltsam komfortabler Ort.

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Mind and Matter, Body and Soul

Ich habe KEINE ZEIT mehr, weder für meinen Geist noch für meinen Körper oder mein früheres Leben. Mein Körper und ich sind ein altes Ehepaar, das sich nur noch kopfnickend zur Kenntnis nimmt, um nicht in gegenseitige Verwünschungen auszubrechen. Meine … Weiterlesen

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Schwere Geburt

Heute vor einem Jahr war der errechnete Geburtstermin meines Sohnes. Ich habe keinerlei Erinnerung daran, wie der Tag verlief. Es war eine bleierne Zeit, ich war in schlechter körperlicher und seelischer Verfassung. Später konnte nicht mehr geklärt werden, warum, aber … Weiterlesen

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Abschiede mit offenem Neubeginn

Fast auf den Tag genau zehn Monate nach der Entbindung habe ich heute unmissverständlich gespürt, dass die Zeit des Stillens zu Ende geht. Vielleicht ist sie es bereits? Ich habe es nicht darauf angelegt, dass es so früh vorbei ist; … Weiterlesen

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Gelebt, geliebt, gedacht, gemacht, geirrt.

Die letzten 14 Tage waren schlichtweg crazy. So viel Streß! Wie soll das erst werden, wenn ich wieder voll berufstätig sein möchte? Manchmal habe ich Angst, das Bubele vergisst bei den vielen Aufpassern, wer seine Mama ist. Aber noch diese … Weiterlesen

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Heather & Jon & ich

Die kürzlich bekannt gegebene Trennung von Heather (alias Dooce) und Jon beschäftigt mich sehr, immer wieder. Vielleicht können manche nicht nachvollziehen, dass ich mich um Menschen schere, die ich noch nie getroffen habe und wohl auch nie treffen werde. Es … Weiterlesen

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Für Herrn W. †

Ich habe Sie erst blind bewundert, dann gefürchtet, ja, gezittert habe ich vor Ihnen, von Ihnen geträumt noch Jahre später. Irgendwann taten Sie mir beinah leid. Die Nachricht Ihres Todes ließ mich heute kalt. De mortuis nil nisi bene.

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Never Is a Promise

… aber manchmal wird aus irgendwann jetzt. 2:51 h. Zwei Nächte mit viel Musik und einer Flasche Wein, ganz für mich allein. So viel hat es gebraucht, damit ich mich endlich einem unliebsamen Projekt zuwandte und daraus etwas entstanden ist, … Weiterlesen

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