Archiv der Kategorie: Monologe

Heather & Jon & ich

Die kürzlich bekannt gegebene Trennung von Heather (alias Dooce) und Jon beschäftigt mich sehr, immer wieder. Vielleicht können manche nicht nachvollziehen, dass ich mich um Menschen schere, die ich noch nie getroffen habe und wohl auch nie treffen werde. Es … Weiterlesen

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Für Herrn W. †

Ich habe Sie erst blind bewundert, dann gefürchtet, ja, gezittert habe ich vor Ihnen, von Ihnen geträumt noch Jahre später. Irgendwann taten Sie mir beinah leid. Die Nachricht Ihres Todes ließ mich heute kalt. De mortuis nil nisi bene.

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Derangiert

[via robincracknell.com] „Alles in Ordnung bei Dir?“, spricht mich ein Nachbar an, „Du wirkst in letzter Zeit so derangiert!“ Im ersten Moment weiß ich nicht, ob ich mich über die Wortwahl freuen oder über die Einschätzung ärgern soll. Ich entscheide … Weiterlesen

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Never Is a Promise

… aber manchmal wird aus irgendwann jetzt. 2:51 h. Zwei Nächte mit viel Musik und einer Flasche Wein, ganz für mich allein. So viel hat es gebraucht, damit ich mich endlich einem unliebsamen Projekt zuwandte und daraus etwas entstanden ist, … Weiterlesen

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„Ihr werdet finden das Kind …“

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. [Lukas 2,10-11] * Heute … Weiterlesen

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Virtueller Kaminsims: 1460

Die Karte bekam ich heute von – na, wem wohl?

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Der dritte Advent

Gestern sprach ich zum ersten Mal über etwas, was ein großer, ein größenwahnsinnig großer Traum sein könnte. Aber lieber solche Visionen (selbst im Helmut-Schmidt’schen Sinne), als auf die Frage „Was willst Du eigentlich vom Leben?“ keine Antwort zu wissen. Mein … Weiterlesen

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Ubi sunt

Ubi sunt qui ante nos in mundo fuere?

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