Meine jüngsten Tweets- Muyserin: Neue Haltestelle im #Hechtviertel #Dresden http://t.co/kbD9RP3L via @alexanderkeuk 17. Mai 2012
- Muyserin: Ich mal wieder. Stichwortbloggen. http://t.co/3DpBnHdV #Ehichsvergesse 17. Mai 2012
- Muyserin: Die Smileys auf Facebook sehen merkwürdig aus heute - als hätten sie ein Pflaster über'm Mund!? 10. Mai 2012
- Muyserin: @grafipolitisch Lass uns doch einfach festhalten, dass wir uns gegenseitig nichts abgewinnen können, und friedlich unserer Wege gehen. 10. Mai 2012
- Muyserin: @grafipolitisch Ich HABE Dein Blog gelesen. Mit Deinen moralinsauren "Meine Freunde sind Mörder!"-Aussagen kann ich nichts anfangen. 10. Mai 2012
Diskussionen
- KmK: Schönes Stillfoto. :-) Ein paar stillende Bekannte von mir und ich haben mal im Zoo in Schönbrunn eine Art...
- stefanolix: Ich habe versucht, mich der Sache zu nähern. Bin aber auch ratlos und ziehe mich auf die Lebenserfahrung...
- Christiane: Das ist unglaublich, oder?! Ich frage mich ja immer, was das ewige Stillen wem gibt: der Mutter ein...
- stefanolix: @Christiane: Turnschuhe in Größe 26, Tarnfleckenhose und langes T-Shirt — bei diesem Burschen fragt man...
- Muyserin: In seiner Zartheit, darin, wie leicht er erschrickt, wenn er tagträumt und ich mich nähere, darin, wie er...
Archiv der Kategorie: Journal des Luxus und der Moden
Die Lösung all meiner Probleme: 25 Ways to Wear a Scarf
Ehe ich dieses Blog begann, experimentierte ich mit diversen anderen herum – bei Blogger, WordPress, tumblr und posterous. Ich erinnere mich, damals oft und gerne Reposts von coolen Videos eingefügt zu haben, die gerade durch die Blogosphäre schwirrten. Inzwischen habe … Weiterlesen
Big in Berlin
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Metropolis und McQueen – eine Assoziation in Bildern
[Die Fortsetzung meiner Gedanken von gestern zu Fritz Langs Metropolis.] Das Leben der Oberschicht in Metropolis spielt sich im „Klub der Söhne“ und den „Ewigen Gärten“ ab. Wir lernen den Helden nicht darüber kennen, was er tut, sondern was für … Weiterlesen
Veröffentlicht unter (Heim-)Kino, Cool cooler Kultur, Journal des Luxus und der Moden Verschlagwortet mit Aenne Willkomm, Alexander McQueen, Art Déco, Fritz Lang, Metropolis, Rokoko 12 Kommentare
Aufregender Flohmarktfund: Emailarmband von A. G. Bunge
Nach der Rückkehr ins Tal Zwischenstopp in der Neustadt: Bummeln übern 2. Neustädter Haus- und Hofflohmarkt. Ich schaute mir alle Höfe bis auf den des Hierschönessen an; mein Eindruck: Das Geschehen hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich konzentriert; wenn … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Alltagsfreuden, Dresden, Journal des Luxus und der Moden Verschlagwortet mit Albert Gustav Bunge, Bauhaus, Emaille, Flohmarkt, Kunsthandwerk, Neustadt, Schmuck 2 Kommentare
Royal Wedding: Sind wir nicht alle ein wenig Seelbert-Eggeman?
Ich zähle auf dem folgenden Foto ein, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben florale Muster in einträchtiger Disharmonie, was den Schluss nahelegt, dass es in einer hochanglinfizierten Umgebung aufgenommen wurde. „Anglinfiziert“ bezeichnet die Infizierung mit dem Anglovirus. Am heutigen Vormittag … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Alltagsfreuden, Dresden, Journal des Luxus und der Moden Verschlagwortet mit Kate und William, Royal Wedding 8 Kommentare
It’s been a ball …
Veröffentlicht unter Cool cooler Kultur, Dresden, Journal des Luxus und der Moden Verschlagwortet mit Dresden, Hutball, Ich 4 Kommentare
Brüssel-Köln-Mailand-Istanbul: The Best of the Rest
Die Reise nach Brüssel wurde von ein paar schönen Tagen in Köln eingerahmt, während derer J. und ich eine ehemalige Kommilitonin von mir besuchten. Meine Freundin Suzan ist multilingual, multikulturell und multimedial bestens vernetzt, so dass ich das Gefühl hatte, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Andernorts, Das Essen der Anderen, Journal des Luxus und der Moden Verschlagwortet mit Belgisches Viertel, Eckstein, Gamze Saraçoglu, Idil Tarzi, IMM Cologne, Köln, Kriek, Mario Bellini, Merguez, Özlem Süer, Passagen, Suzan, Sweet Chili 2 Kommentare
Ich bei der Arbeit
Kommenden Donnerstag erscheint meine Rezension der aktuellen Ausstellung in der galerie drei. Aufträge wie dieser können oft zu einer persönlichen Bereicherung werden. Trotz des vielen Schnees war ich nämlich gezwungen, aus dem Haus zu gehen, was mir einen wie verzauberten … Weiterlesen
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