Archiv der Kategorie: Was vom Tage übrig bleibt

München, Montag: Wer nicht weiß ist, trägt schwarz

Heute schlenderte ich in Begleitung meiner Freundin Beate durch die Münchner Innenstadt. Undenkbar, dass Dresden an einem Montag so voller Menschen wäre. Wir besteigen den Alten Peter. Hinterher stehen wir mit zitternden Beinen in einer Boutique im Alten Rathaus. Ich … Weiterlesen

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Nachkriegsbaldachin

(Erinnert mich an die„ferm LIVING“ spear-Kollection …)

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Dame ohne Unterleib

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Smaragdfassade (Weissenburger Platz)

 

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Geburtstags-Hattrick (mit Preisfrage)

Das erste, was ich gestern Morgen sah, als ich die Augen aufschlug: Meine erste Gratulantin: Und nun zur Preisfrage: Wo waren wir zur Einkehr?

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Random Life Stats II

Familienleben: Das Frühstück beginnt damit, dass das Bubele seine neue, „typische Handbewegung“ (ich sehe eine große Zukunft als Karatekämpfer) immer genau in dem Moment übt, als ich mit dem Löffel Frühstücksbrei ankomme. Haferflocken-Havoc! Porridge-Pogo! Danach ist das Kind so grätig, … Weiterlesen

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Random Life Stats

(Nicht unbedingt live, aber prall aus dem Leben.) Familienleben: Gemeinsames Mittagessen, da Mann krank und zuhause. Wir sitzen rechts und links vom Sohn und singen „So wie der kleine Vogel singt, so danken wir dem Herrn“ im Kanon. Bubele kann … Weiterlesen

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Was vom Tage übrig bleibt

Ich habe überlegt, wie ich aus dem Dilemma herauskommen könnte, dass zwar recht viel Interessantes in meinem Leben passiert, ich aber kaum Zeit habe, es hier festzuhalten – was ja immerhin eine der Intentionen hinter dem Journal war. Ich werde … Weiterlesen

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Net(t)working

Die Dresdner Scheune-Akademie veranstaltete gestern ein Musikjournalismus-Seminar. Unter den Zuhörern: naturgemäß viel hippes Volk. (Ich kann mir nicht helfen: Bärte an Zwanzigjährigen lösen in mir Gefühle der Rührung aus.) Zu Beginn nach den Gründen ihrer Teilnahme gefragt, wurde mir eine … Weiterlesen

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