Archiv der Kategorie: Alltagsfreuden

Petitessen, die Freude machen.

Franz Kafkas „Wunsch, Indianer zu werden“

Und weil es gerade so gut dazu passt: Wenn man doch ein Indianer wäre […] Franz Kafkas „Wunsch, Indianer zu werden“. Nur ein Satz, und doch eine ganze Erzählung. Lesen, staunen und bewundern …      

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Hörbuchempfehlung: „Swallow, mein wackerer Mustang“

Am 30. März jährt sich der Todestag Karl Mays zum hundertsten Mal. MDR Figaro ehrt den sächsischen Weltenerfinder mit der Ausstrahlung von Erich Loests Romanbiografie Swallow, mein wackerer Mustang. Die Produktion von 1992 habe ich vor ein paar Jahren schon … Weiterlesen

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Minderheiten-Bingo oder Randgruppen-Quartett?

Ich weiß nicht, welches Gesellschaftsspiel der Künstler hier parodiert – Quartett oder Domino vielleicht? Jedenfalls musste ich über diese politisch so gar nicht korrekte Streetart ziemlich schmunzeln. Die diversen Bevölkerungsgruppen werden nach Bevölkerungsanteil. Bildungsniveau, Wohlstand, Homogenität, gesellschaftlicher Akzeptanz und – … Weiterlesen

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Bilderrätsel (leicht), nebst Hinweis in eigener Sache

Heute stach mir ein schönes Motiv ins Auge*, das sich in Dresden an prominenter Stelle befindet. Wenn ich jetzt noch hinzufüge, dass ich mich gerade auf dem Weg zur Vorbereitung dieser Veranstaltung befand, dürfte die Lösung nicht mehr sonderlich schwer fallen.

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Matrimonio in Italia …

Die gute Nachricht: wir haben für den Sommer eine Einladung zu einer Hochzeit. In Italien. In einer Palladio-Villa. Meraviglioso! Die schlechte: Mein Italienisch-Unterricht an der Uni liegt über ein Jahrzehnt zurück. Und da wir an die Hochzeit noch ein paar … Weiterlesen

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Selbstgenügsamkeit

Ungeachtet aller Sorgen und Nöte, die mir mal unüberwindbar, dann wieder lächerlich erscheinen wollen, ist mein Leben zur Zeit wunderschön. Dieses Gefühl begleitet mich durch den Tag und auch durch die Nacht; mit einem Blick auf meinen Sohn kann ich … Weiterlesen

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Mit Frank Miller durch die Nacht

Eben mit Pyjama, Gartenschuhen und Männerparka zum Späti (Malzbier für MuMi!). So richtig weiß man erst, dass man scheiße aussieht, wenn einen sogar die Punks schräg ansehen. Die Nacht da draußen fühlt sich an wie ein Frank-Miller-Storyboard.

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Schwabentum und Schmarotzertum

Heute sah ich auf der Straße einen Mann. Wir hatten uns vor Jahren gekannt, und ich erinnere mich weder an die Zeiten noch an unsere Bekanntschaft sonderlich gerne. Wir sagten Hallo. Er wirkte sichtbar gestresst, hat wohl eine verantwortungsvolle Aufgabe … Weiterlesen

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Arztpraxen: Bastionen der Vormoderne?

Ist es zu viel verlangt, dass Arztpraxen heutzutage eine Homepage haben? So mit Öffnungszeiten, Anfahrt, Team und, wenn’s ganz schick sein darf,  „Philosophie“? Ich erreiche heute niemanden und stelle fest: die meisten haben nicht einmal eine Ansage vom Band. Leben … Weiterlesen

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„Nicht mehr eines reichen Mannes Spielzeug“

„Nicht mehr eines reichen Mannes Spielzeug“, lautete die Betreffzeile einer E-Mail, die ich heute bei der Durchsicht meines Junk-Ordners entdeckte. Ist das nicht zauberhaft? Nicht nur dieser Genitiv, nein, auch das Geheimnis, das Drama, das hinter nur fünf Wörtern lauert. … Weiterlesen

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