Happy Birthday, Papa!

Gestern war der 75. Geburtstag meines Vaters. Unser Geschenk kam aus Dresden

Die Überraschung ist gelungen – Dank an Viktoria Graf.

Die Überraschung ist gelungen – Dank an Viktoria Graf.

und wurde sofort eingehend studiert:

Studieren_s

Der Kuchen kam aus der Region

Kuchen von der Rottweiler Filiale der Kutmühle – eine der besten Bäckereien im Südwesten, leider ohne Website.

Kuchen von der Rottweiler Filiale der Kutmühle – eine der besten Bäckereien im Südwesten, leider ohne Website.


und wurde sofort verputzt.

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9 Kommentare zu Happy Birthday, Papa!

  1. Carola sagt:

    In dem Fall auch von mir Happy Birthday. Schön Deinen Dad hier mal wieder zu sehen. Wenn auch nur virtuell.
    Ich muss immer lachen und an die Geschichte mit dem „Cousin“ denken. Bzw. eher mit dem „Couseng“ ….grins….

    Viele Grüße
    Carola

  2. Christiane sagt:

    Und ich hatte schon befürchtet, „Papa“ gibt’s gar nicht mehr, weil Du nur von „Mama“ schriebst. Freut mich, dass es ihm gut geht und Euer Geschenk so gut ankam! Alles Gute für die ganze Familie! :-)

    • Mein Vater hat ein schweres Jahr hinter sich, daher war er seltener in Dresden und daher weniger präsent als meine Mutter. Daher freuen wir uns besonders, dass es ihm wieder besser geht. Ich habe Deine Glückwünsche gerne übermittelt. :)

  3. OstTimoR sagt:

    Mein Pa ist vor ’nem guten Monat auch 75 geworden. Leider kann er sich über gar nichts mehr richtig freuen. Wenn ihm eine Freundin z.B. Pralinen im Wert von ca. 10 € schenkt, hat er nichts besseres parat, als anzumerken: Die hat so wenig Geld, wie kann sie nur!

    • Das ist ja schade. Woher kommt das, meinst Du?

      • OstTimoR sagt:

        Unverarbeitetes Kindheitstrauma: Flucht aus Schlesien.
        Dazu schwierige Familiensituation: Aufwachsen ohne Vater.
        Kein Einzelschicksal, wahrlich nicht. Drama von Generationen…

  4. Miss Mao sagt:

    Bitte, liebe Kathrin, kannst du schnell noch meine besten Wünsche ausrichten?! Ich muss mich dem Kommentar von Christiane anschließen, wusste zwar, dass es deinem Papa nicht so gut ging in letzter Zeit, habe aber auch nicht mehr nachgefragt….
    Vielleicht erinnert er sich ja noch an unsere erste (inkognito-)Begegnung. Es war in der Straßenbahn. Er vertieft in ein Buch oder eine Zeitung, ich am Handy und in Terminverhandlungen. Ich glaube, er hat geschmunzelt, als ich was von einem „engen Zeitfenster“ plapperte. ;-)

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