Geschenk zum ersten Hochzeitstag

Darüber gelesen hatte ich schon oft, probiert noch nie. Aber ich wusste, dass mein Mann es während seiner Au-Pair-Zeit kennen und lieben gelernt hatte. Bei Beyond the Pond war ich fündig geworden. Und da die Schachtel aus Karton ist und der erste Hochzeitstag als der papierne gilt, gab es vergangenen Sonntag Kraft Macaroni & Cheese bei uns.

Mac'n'Cheese – kein Produkt aus dem Hause Apple, trotzdem Kultstatus

Mac’n’Cheese – kein Produkt aus dem Hause Apple, trotzdem Kultstatus

Hat mein Mann mich also auch mal „bekocht“ – wenn man das Zugießen von kochendem Wasser so nennen möchte. Geschmeckt hat es mir – nicht. Also so gar nicht. Da lob‘ ich mir doch mein Miracoli!

Wenn ich es richtig verstehe, genießt das Gericht in Kanada den Status eines Nationalgerichtes. Was es für Auswirkungen hat, wenn ein im Ausland produziertes Gericht die lokale Käsekultur verdrängt, beschreibt der lesenswerte Artikel „Manufacturing Taste: The (un)natural history of Kraft Dinner — a dish that has shaped not only what we eat, but also who we are“.

PS Auf mein Hochzeitsgeschenk warte ich übrigens noch  – die Tiffany’s-Kuriere scheinen nicht gerade die Schnellsten zu sein …

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8 Kommentare zu Geschenk zum ersten Hochzeitstag

  1. Carola sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zum Hochzeitstag!

  2. Jutta Schwing sagt:

    Hallo Katrin, im Internet fand ich eine Beschreibunb von Dir, wo Du von einer Stadt erzählst, wo Du zum Flohmarkt warst (kleine Hofflohmärkte). Von welcher Stadt sprichst Du, und wann ist dort dieser Flohmarkt? Ich bin leidenschaftliche Flohmarktgängerin und würde es gern wissen :-)
    Vielen Dank im Voraus von Jutta

  3. Pingback: Süßes, sonst gibt’s Saures oder: Mittagessen im Löwenzahn Naturkostladen | Journal ohne Ismus

  4. thg sagt:

    Ich bin hier auch mit einer Komilitonin immer mal an dieser Packung vorbeigekommen und sie schwärmte immer davon vor. Da wir beide aber Tütennahrung nicht wirklich prall finden, schlug sie vor, das mal selber zu machen. Sie suchte ein Rezept raus, wir frickelten es (mit Mehlschwitze und allem) nach – und hinterher hat’s geschmeckt wie Nudeln mit Käsesauce. Hm. Das mache ich dann doch lieber wieder, wie man’s zu Schulzeiten als allererstes gelernt hat. ;)

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