Was vom Tage übrig bleibt

Ich habe überlegt, wie ich aus dem Dilemma herauskommen könnte, dass zwar recht viel Interessantes in meinem Leben passiert, ich aber kaum Zeit habe, es hier festzuhalten – was ja immerhin eine der Intentionen hinter dem Journal war.

Ich werde versuchen, täglich einen Abriss dessen zu veröffentlichen, was ich an diesem Tag erreicht und erlebt habe. Das wird nicht in ausgefeilten Texten geschehen. Manchmal kann es auch nur ein Foto sein. Wenn ich dann später noch die Zeit finde, bestimmte Aspekte auszubauen, umso besser.

Vielleicht wird das nicht Besonders spannende Lektüre – aber es vermittelt eben auch einen Eindruck dessen, wie der Tag einer Mutter in Elternzeit aussieht.

Gedanklich sollen die Einträge unter der Kategorie „Was vom Tage übrig bleibt“ stehen, quasi mein Leben on the plus side. Nisi serenas.

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