Das Bubele schläft ungewohnt früh ein, sein Vater ist beim Sport. Ich brauche geschlagene dreißig Minuten, um mich zu entscheiden, was ich nun mit der freien Zeit anstellen könnte. Wirklich, ich bin es nicht mehr gewohnt, mit Muße umzugehen.
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Diskussionen
- Kathrin Muysers: Das hast Du alles sehr schön gesagt, ich stimme Dir zu. Ich habe nichts gegen Filmkulissen. :)
- Kathrin Muysers: Bist Du verrückt? Das ist doch hier der Wohnblock Wilhelmstraße 48!
- stefanolix: Ist doch aber schön, dass die Fernseher nicht aus dem Fenster geworfen wurden ;-)
- Lydia: Das Haus mit dem Garten – ja so was Poetisches! Ich möchte wetten, wenn man sich da ein Weilchen...
- Kathrin Muysers: Kennst Du diese Straße? Schade, wenn es denn so wäre …

schreib doch mal was. muss ja nicht kreischa sein ;-)
Genieße einfach die Ruhe.
Geht nicht so einfach.
Da sind wir aber froh, dass wir Follower (sagt man das bei Blog-ierern auch?) in den Genuss der 30 Minuten kommen! Noch froher wäre ich, würden noch ein, zwei Zeilen mehr daraus… Denn Seneca sagt ja auch: “Muße ohne geistige Tätigkeit ist Tod und eines lebenden Menschen Grab.” – oder so ähnlich!
Diese ein, zwei Zeilen mehr, die scheinen zur Zeit außerhalb des Greifbaren …
Ah, ich kenne das. Was ist es denn geworden??
Ich kann mich nicht erinnern. Sehr wahrscheinlich habe ich mich verzettelt.
Oh, selbst das Verzetteln war bestimmt klasse, hat Spaß gemacht und Du hast es total genossen?!
Ja, da hast Du recht. Es hätte gerne noch drei Tage dauern dürfen! :)