Der kleine Backshop beim NETTO in der Rudolf-Leonhard-Straße steht eigentlich immer für gute Kampagnen. Sei es der mit Kreide auf eine Schiefertafel geschriebene Slogan: „Pfannkuchen – passen eigentlich immer“, oder jüngst dieses Juwel, das sich völlig unbekümmert vom Gender Mainstreaming zeigt:
(Oder ist das auch nur Teil der subtilen, sexistischen Kackscheiße?)


Aaah, Raddatz! Die Bäckerei mit dem Feingefühl des vielzitierten, sich Porzellanladen befindlichen Elefanten! Die haben doch auch schon ein Backerwerk namens “Schokokuss” (oder ähnlich) mit dem Bild eines dunkelhäutigen Babys vermarktet. Ich amüsiere mich da häufiger mal drüber…
Sollte die Bäckerei parallel eine zweite Werbung mit einem muskulösen jungen Griechen für’s Fladenbrot aufstellen? Kommt jetzt die Quote in der Backwerkwerbung?
Schon wieder Essen! Wenn auch nicht auf dem Teller. Mir lief gerade das ueber den Weg: https://forkly.com/
Eine App zum Essen fotografieren, bewerten und im Netz teilen.
Hm. Müsste ich mir mal in Ruhe ansehen. Habe dazu eine gespaltene Meinung.
Nur so nebenbei gefragt: Kann sich noch jemand an den Werdegang von »Instagram« erinnern? ;-)
Ein Lob der Bäckerei, die lassen sich doch nun wirklich akzeptable Blickfänger einfallen. Wer darüber nicht mehr lachen kann gehört schon fast knallhart verbohrten Extremisten einer anderen Art
… an?
– Aber doch sicher nur fast!