Wie gesagt: die PEKiP-Session hatte das Bubele in eine wohlverdiente, mehrstündige Siesta katapultiert, so dass sich nach der Baby time ein paar luxuriöse Stunden Mommy time materialisierten. Im England, England ließ ich mir völlig ungestört homemade pea soup schmecken, während ich nebenbei den OBSERVER sowie dessen Beilagen durchblätterte.
Und weil ich heute früh ENDLICH wieder in meine Lieblings-Winterhose passte (meine bisherige Lieblingsdiät: Stillen), genehmigte ich mir zum Kaffee nach dem Essen ein Stück von Ankes selbstgemachtem „Millionaire’s Shortbread“, der Edelvariante eines Twix-Riegels, die sehr wahrscheinlich so heißt, weil die Kombination aus Keksboden, Karamellkrem und einer Schokoladenplatte so damn rich ist, weswegen das Ganze auch gleich mit einem Messerchen statt einer Kuchengabel serviert wird.
Nebenher lief schöne Musik: P. J. Harvey’s Let England Shake, Kate Bushs 50 Words for Snow, und irgendwas von den Tindersticks, das ich nicht kannte. Insgesamt der passende Soundtrack zu meiner entspannten Stimmung.



Thanks – it was Stuart A. Staples’ album “Leaving Songs” :-)
Arenchuthebest? :)
(Die Rezensionen klingen, als sei es ein sehr trauriges Album. Naja, eine Partykanone war der Sänger der Tindersticks wohl nie …)
Oh, dann weißt ich jetzt, wo ich unbedingt mit Dir hinwill, wenn ich es endlich mal nach Dresden schaffe!
Die Suppe sieht jedenfalls höchst lecker aus, und wenn ich mir dann noch Speck dazu vorstelle und krachertes Baguette … Sehr lustig ist natürlich auch, dass aus der p-soup, wenn das p das s nach hinten kickt schon fast Pups wird :-D
Und nach so einer Suppe, da muss ein Kuchen sein, das hätt ich ganz genauso gemacht! Dieser hier klingt so richtig zum Reinlegen …
Krachert! Was für ein Wort! *Like*
In den Kuchen reinlegen? Wie brav! Ich wollte Orgien mit dem feiern!
Versprochen: Wir gehen da hin! :)
Tja, die Umgebung färbt ab ;-)
Da seh ich keinen Widerspruch – das eine kann doch wunderbar der Auftakt zum anderen sein …