Müllhalde Arbeitszimmer

Ganz hormongeschwängerter Muttervogel, überkam mich während der Schwangerschaft der Nestbautrieb und damit die Anwandlung, das „Büro“ (vulgo: Arbeitszimmer) auszumisten. Irgendwann ging mir die Puste aus. So sind wir beim Zwischenstadium Misthaufen angelangt. Und während der Rest der Wohnung in den letzten Monaten durchaus die eine oder andere Verschönerung erfuhr, erschlägt mich der Riesenhaufen an ungeordneten Aktenbergen und To-Do-Stapeln jeden Tag aufs Neue. Leider ist die Gefahr groß, sich zu verzetteln, wenn man an einer Ecke beginnt … Dennoch: ich WILL, dass es damit ein Ende hat!!! Internet, schimpf‘ mit mir! (Oder noch besser, motiviere mich!)

Dieser Beitrag wurde unter A place for everything … abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Kommentare zu Müllhalde Arbeitszimmer

  1. Carola sagt:

    Das Gefühl von einem aufgeräumten , entrümpelten Arbeitszimmer in dem jedes Stückchen Papier seinen Platz und vor allem seine Daseinsberechtigung hat ist unbeschreiblich. Versuch es und auch Du wirst begeistert sein von diesem Hochgefühl und der schier unbeschreiblichen Freude :-)
    Ich glaube ganz fest an Dich !
    Der Satz „Ein Genie beherrscht das Chaos“ wird total überwertet….

    Aufmunternde Worte aus Gutmadingen…

  2. Kathrin sagt:

    oh, ich bin ein bißchen beruhigt….das es nicht nur mir so geht, sehr sympathisch! Kreatives Durcheinander…: vielleicht Quadratmeter für Quadratmeter…oder nach Themenschwerpunkten- was Dich am meisten interessiert, ja ich weiß dann bleibt man daran hängen.
    Aber das macht das Leben auch aus! Viel Vergnügen beim Strukturieren ;-)

  3. Muyserin sagt:

    Ich mache es jetzt anders. 10 Minuten täglich, mindestens. Wenn es geht, auch mehr. Aber mindestens 10 Minuten, ohne Ablenkung.

  4. Carola sagt:

    Grins…10 Minuten ok. Damit bekommst Du auch jeden Tag ein kleines Hochgefühl. Das ist viiieeeel besser…

Kommentare sind geschlossen.