Oktoberhochzeit

Wolkenlos und strahlend blau war der Himmel über Dresden, in den wir gestern die besten Wünsche für ein befreundetes Paar entließen …

Ein Geschwader guter Wünsche …

Ein Geschwader guter Wünsche …

Bis in den späten Nachmittag hinein vergnügten wir uns in einem bekannten Dresdner Garten.

Goldene Sonne …

Goldene Sonne …

Den langen Sonnenuntergang erlebte ich in aller Stille in die schweren Polstermöbel des um diese Zeit noch menschenleeren Salons versunken.

Spät am Abend spielten Krambambuli auf – „Swing, Musette und Tango“. Nachdem erst einmal ein schwerer Orientteppich beiseite gerollt worden war, reihten wir uns in den Hochzeitswalzer des Brautpaares ein: wunderbarerweise ein Tango Vals, dem noch viele weitere folgten. (Braut und ich: beide schwanger – auf diese Fotos bin ich gespannt!)

Es kam, wie es kommen musste: am Ende konnte ich einfach nicht mehr. Aber auch das bloße Zuhören war ein Vergnügen.

Müde und glücklich.

Müde und glücklich.

Übrigens: vergleiche ich die Hochzeiten im Freundeskreis, die vor zehn, 15 Jahren gefeiert wurden, mit jenen, zu denen ich heutzutage eingeladen werde, mache ich die beruhigende Beobachtung, dass die Gästeschar geringer, der Rahmen bescheidener, das Programm entspannter, die Büffets kleiner, aber feiner geworden sind und vor allem mehr Augenmerk auf die Musik verwendet wird.

Weniger völlern, lieber tanzen, wäre auf jeden Fall meine Devise …

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5 Kommentare zu Oktoberhochzeit

  1. Ulla sagt:

    dann kann man ja nur hoffen, dass Du die nächste schöne Braut bist ;-)

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