Never Is a Promise

… aber manchmal wird aus irgendwann jetzt.

2:51 h.

Zwei Nächte mit viel Musik und einer Flasche Wein, ganz für mich allein. So viel hat es gebraucht, damit ich mich endlich einem unliebsamen Projekt zuwandte und daraus etwas entstanden ist, auf das ich ein wenig stolz bin. World, pleased to meet you. Here’s to grabbing life by its balls.

Es hat mich wieder einmal erstaunt zu sehen, dass man ein Problem ewig wie einen gordischen Knoten anglotzen kann, und auf einmal löst es sich auf wie ein kinderleichtes Fadenspiel. Genau so fühlte es sich gestern an. Was aber brachte die Lösung? Ich weiß es nicht. Ich kann keine konkreten Faktoren ausmachen. Einzig, dass ich es auf einmal satt hatte und einen Fortschritt herbeiführen wollte. Was dann gar nicht so schwer fiel.

Ich denke, in dieser Stimmung ist es verzeihlich, etwas in der Kiste mit den sentimentalen Songs zu kramen … Dieser hat neben Klavier- und Streicherarrangements eine umwerfende, damals 19-jährige Singer/Songwriterin.

Meinen liebsten Dank dem Feinrippverfechter und einen ebenfalls lieben dem Herrn Nachbarn, ohne die ich es nicht geschafft hätte.

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