„In der Zeit hängend“

„In der Zeit hängend“ lautet der Titel einer Ausstellung im Stadtarchiv auf dem Gelände der ehemaligen Heeresbäckerei, die ich für die heute erscheinende PluSZ rezensiert habe.

Ührlein, Ührlein an der Hand … Gästebuch der Ausstellung.

Ührlein, Ührlein an der Hand … Gästebuch der Ausstellung.

Wie passend, dass mir mein Vater wenige Tage zuvor ein neues Ührlein geschenkt hatte – eines, welchen man an den Finger stecken oder an eine Kette hängen kann …

Dieser Beitrag wurde unter Alltagsfreuden, Cool cooler Kultur, Dresden abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu „In der Zeit hängend“

  1. cs sagt:

    Den Künstlern ist gewiss nicht geholfen, wird eine Ausstellung am vorletzten Öffnungstag rezensiert. Und aus Sicht einer Tageszeitung gibt es sicher keine triftigen Gründe für diese Wahl des Veröffentlichungstermins. Schade drum.

    • Muyserin sagt:

      Tja, da gab es offenkundig einen Hänger in der Zeit …

      Was die (durchaus berechtigte) Kritik am Veröffentlichungstermin betrifft, hatte ich denselben Gedanken, den ich bereits bei der Auftragsvergabe vorbrachte. Aus Gründen, die sich meinem Einfluss als freier Mitarbeiterin gänzlich entziehen, ließ es sich nicht anders einrichten. Ich bitte, dies zu respektieren, und weitere Kritik an der Stelle vorzubringen, wo sie sinnvoll sein mag.

      Dennoch denke ich, dass es den Künstlern und dem Veranstalter auch nicht unbedingt schadet, wenn sie ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gehievt werden. Und manchmal ist so eine Aufforderung kurz vor Endspurt ja auch ein zusätzlicher Anreiz, sich auf den Weg zu begeben.

Kommentare sind geschlossen.