„Sperrige Müllabfuhr“

Gestern Mittag vor dem Haus meiner Eltern …

Sperrmüll.

Sperrmüll.

Ich wollte schon schreiben: In Schwaben sagt man dazu „sperrige Müllabfuhr“, weil mich dieses merkwürdige Wortkonstrukt fasziniert, das nicht den Müll als sperrig klassifiziert, sondern den Vorgang des Abholens. Aber als ich nochmal kurz googelte, ob man den Begriff denn wirklich irgendwo offiziell verwendete, gab es nur zwei Ergebnisse aus einem einzigen Ort. Übrigens derselbe, in dem ich 18 Jahre meines Lebens verbrachte. Und ich dachte immer, er hätte mich in keiner Weise geprägt …

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Spaziergang durch Pieschen

Rumgelatscht, die Gegend entdeckt, Spaß gehabt, leckeres Eis geschleckt, auf den Auslöser gedrückt. Pieschen. Mal ein paar Fotos ganz ohne Bearbeitung, einfach dokumentarisch ins Blog gehauen, weil der Tag und der Spaziergang mir so gut gefielen.

Konkordienplatz in Pieschen.

Konkordienplatz in Pieschen.

Nun möchte ich doch noch etwas schreiben: immer, wenn ich am Konkordienplatz stehe, fällt mir ein Proseminar ein, das ich Mitte der Neunziger, zu Anfang meines Studiums, belegt hatte. Mitarbeiter des Amtes für Kultur und Denkmalschutz (keine Ahnung, ob es damals so hieß) unternahmen mit uns Studenten Ausflüge innerhalb Dresdens, um aktuelle Projekte vorzustellen und über ihre Aufgaben zu informieren. Ich kannte mich in Dresden überhaupt nicht aus und hatte oft Mühe, pünktlich zu den Ortsterminen zu erscheinen, weil ich so planlos war. Ich muss gestehen, nicht sonderlich viel behalten zu haben, auch, weil mir Anknüpfungspunkte in vielerlei Hinsicht fehlten. Aber: noch heute, bald zwei Jahrzehnte später, passiert es mir ab und zu, dass ich plötzlich eine unbekannte Ecke als Gegenstand dieses Proseminares wieder entdecke.

Vom Konkordienplatz meine ich mich zu erinnern, dass es dort eine alte Drogerie, vielleicht aus den 60ern gab, und dass die Schaufenster mit jener orangefarbenen Plastikfolie verklebt waren, die die Produkte vor Sonneneinstrahlung schützen sollte. Das war vermutlich nicht Gegenstand des Seminars, aber mir ist eben dieses Detail im Gedächtnis geblieben. Damals wusste ich nicht, was Pieschen war, was die Neustadt war, geschweige denn, dass ich hier einmal mein Leben verbringen würde.

Ich vermute, wir haben alle diese ganz privaten Karten aus subjektiven Momentaufnahmen in unseren Köpfen, die aus einer Stadt unsere, meine ganz eigene Stadt machen.

Fehlt noch was? Vorratshaltung aus den 20ern/30ern.

Fehlt noch was? Vorratshaltung aus den 20ern/30ern.

Eine schöne Straße, ich muss nochmal hin, wenn dort keine Autos stehen ...

Eine schöne Straße, ich muss nochmal hin, wenn dort keine Autos stehen …

Verfallen? Bewohnt?

Verfallen? Bewohnt?

Der Garten wird gepflegt und gehegt.

Der Garten wird gepflegt und gehegt.

Nepple klingt schwäbisch und der Zungenschlag der Inhaberin auch ...

Nepple klingt schwäbisch und der Zungenschlag der Inhaberin auch …

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Bilderrätsel: Wer hilft bei der Bestimmung?

Es ist ein Geschenk in meinen Besitz gelangt, von dem ich noch nicht weiß, ob es sich um russische Schuhputzmittel (für alle Glattleder geeignet) oder ukrainische Möbelpolitur (für diverse Echthölzer) handelt.

Wer hilft beim Bestimmen?

Wer hilft beim Bestimmen?

Vielleicht liege ich aber auch völlig daneben und es ist homöopathischer Hustensaft in der Potenz D6? Um Aufklärung wird gebeten.

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Hacking Reality oder Fucking with the Truth? Quargos Blogger-Targeting

Man denkt ja immer, die Leute aus der Werbebranche, das sind die wirklich Kreativen unter uns. Man stelle sich daher meine Überraschung vor, als ich gestern folgende E-Mail in meinem Postfach hatte:

Screenshot der E-Mail von Quargo an meine Blog-E-Mail-Adresse.

Screenshot der E-Mail von Quargo an meine Blog-E-Mail-Adresse.Screenshot_E-Mail Quargo

Ich weiß nicht, ob es rechtens ist, Herrn Elischers E-Mail hier zu veröffentlichen. Allerdings bin ich ja ausdrücklich um „ein Review“ bzw. „paar Wörter“ gebeten worden.

Nun denn, (zum ersten).

Mama, Wuff, Miau, Schuhe, Nase.

Verwirrt? Nun, das sind Wörter. Genau genommen Wörter, die das Bubele derzeit beherrscht. (Wenn Sie das jetzt nicht verstehen, Herr Elischer, liegt es vielleicht daran, dass Sie ein ganz klein wenig geflunkert haben, als Sie andeuteten, Sie seien hier begeisterter Leser.)

Ich vermute aber stark, dass man sich von mir Worte statt Wörtern erhofft.

Nun denn (zum zweiten).

Ich dachte wirklich, unerwünschte Werbe-E-Mail sei inzwischen so verpönt, dass man sich als Werbeagentur gar nicht mehr traut, das als Strategie in den Raum zu stellen. Das hat mich etwas erschüttert. Und das habe ich auch auf der Quargo-Seite kundgetan.

Die Reaktion:

Screenshot einer Unterhaltung auf der Quargo-Facebook-Präsenz.

Screenshot einer Unterhaltung auf der Quargo-Facebook-Präsenz.

App-Developer lesen Dresden-spezifischen Mutti-Blog? Man lernt doch nie aus. Ich freue mich wirklich, dass ich mit meinem bunten Themenspektrum so gut ankomme. Oder war es gar meine Beschäftigung mit „Computerles“, die mir diese Aufmerksamkeit einbrachte?

– Mal ehrlich: gibt es noch irgendwo Blogger, die sich von  derart stümperhaftem Rangewanze geehrt fühlen? Ist das noch „Hacking Reality“ oder schon „Fucking with the Truth“?

Damit wir uns nicht missverstehen: ich habe kein Problem damit, eine Rezension eines Produkts zu verfassen, welches mir gefällt. Ich mache das sogar unaufgefordert und ohne Gegenleistung. Alles, was ich erwarte, ist ein bißchen Respekt – davor, wer ich bin und was ich mache.


Die Kaltmamsell hat es in einem Post zum Thema „Internet- vs. Marketingkultur“ treffend ausgedrückt: Wenn die Unternehmenskultur im Argen liegt, hilft nur noch Lügen und Tricksen. Wann werden die Verantwortlichen endlich schnallen, dass Mundpropaganda nicht funktionieren kann, wenn die Aufrichtigkeit auf der Strecke bleibt?


Ein Kommentator auf Facebook bemerkte: „Kommt mir von zig anderen Firmen irgendwie bekannt vor.“ Ja, mir tut es fast ein wenig leid für Quargo. Aber nur fast. Die App mag ja ganz nett sein (kann ich als Android-Nutzer nicht beurteilen). Doch wer so stümperhaft an Testimonials herangeht, nimmt den Backlash ja quasi in Kauf. Und da Quargo offenkundig die eigene Marke wichtiger ist als der Mensch, der sie propagieren soll, gibt’s jetzt wenigstens von mir mal eine vor’n Latz.

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Entdeckung: die niederländische Künstlerin Madeleine Berkhemer

„All my art has a sexual connotation; art that has no sexual connotation has no reason to exist. I work from many different interests and therefore my work has to tease, please and suffer and also make the viewer feel guilty.“*

~ Madeleine Berkhemer.

Zu den interessantesten Exponaten der Ausstellung Starker Auftritt: Experimentelles Schuhdesign im Leipziger GRASSI-Museum für Angewandte Kunst, die es nicht in meinen „Schuhreport“ für das DRESDNER Kulturmagazin geschafft haben, zählte für mich Madeleine Berkhemers Arbeit »Collage Boots«. Glücksrad, Wurfstern, Nautilus, Ammonit – die Assoziationen sind vielfältig und regen zum Nachdenken an.

Madeleine Berkhemer, »Collage Boots«, Kappa, Papier, Metall, 2010-

Madeleine Berkhemer, »Collage Boots«, Kappa, Papier, Metall, 2010-

Überhaupt ist die 1973 geborene Niederländerin, die in Rotterdam lebt und arbeitet, eine faszinierend vielseitige Künstlerin. Neben ihren Verfremdungen von Schuhen (Serie Sandwiches, 2005) beeindrucken mich vor allem ihre raumgreifenden Installationen aus spinnwebartigen Geflechten (Virgin in Milk, 2003) sowie ihre virtuosen Verkleidungen in der Tradition einer Cindy Sherman (Milly Molly Mandy, 2002 in Kollaboration mit dem Pin-Up-Künstler Mike James – Link ist NSFW!), die mit BDSM-Praktiken wie Fesselungen arbeiten und durch die Hyperinszenierung pornografischer Topoi unsere Vorstellungen von Weiblichkeit und Sexualität ironisch hinterfragt.

* Meine Kunst hat immer eine sexuelle Konnotation; Kunst ohne diesen Beiklang hat keine Daseinsberechtigung. Mein Schaffen speist sich aus vielen Interessen, daher sollen meine Arbeiten aufreizen, befriedigen, dulden und beim Betrachter Schuldgefühle auslösen. [Übers. KM.]
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Maidemo durch das Hechtviertel

„Liebe Leute im Hechtviertel, Ihr habt vergessen, die schwarz-roten Fahnen aus dem Fenster zu hängen!“, scherzte der Sprecher der rund 100 Mann und Frau starken Antifa-Maidemonstration, die am späten Nachmittag das Hechtviertel mit sehr lauter Musik beschallte. Begleitet wurde der Zug von drei Polizeiautos vornweg und fünf hinterher.

Maidemonstration in der Conradstraße.

Maidemonstration in der Conradstraße.

(Dass sein Spruch auch doppeldeutig aufgefasst worden sein könnte, schien dem Sprecher nicht aufzufallen.)

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Wenn Fortuna sich ‘nen Spaß erlaubt

And isn’t it ironic … don’t you think?

Alanis Morisette, „Ironic“, Jagged Little Pill (1995).

Das ist die Songzeile, die in meinem Kopf getriggered wird, wenn ich darüber nachdenke, dass seit vorgestern die ganze Stadt lesen kann, was mir zum Thema Schuhe so eingefallen ist, während einen Tag später das Bubele beim Ellbogen-aus-dem-Fenster-hängen Fuß-aus-dem-Kinderwagen-baumeln einen der beiden Schuhe seines jüngst gekauften, ersten Paares „richtige“ Treter verliert (was der Oma natürlich erst zu Hause auffiel, bless her!).

Schuh der Marke YOUNG SPIRIT, Größe 21 (siehe Innensohle), blau, rote Nähte, weiße Zierstreifen, Klettverschlüsse, Pfeilprägung auf Außensohle.

Schuh der Marke YOUNG SPIRIT, Größe 21 (siehe Innensohle), blau, rote Nähte, weiße Zierstreifen, Klettverschlüsse, Pfeilprägung auf Außensohle.

Also: falls jemand in der Gegend zwischen Bischofsplatz und Königsbrücker Straße das linke Gegenstück zu diesem Kinderschuh findet, würden wir uns über eine Meldung sehr freuen.

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Die Siedlung Hansastraße

Auf dem Heimweg vom Konzert steigen wir an der Haltestelle Lößnitzstraße aus, gehen die Großenhainer entlang, und zum ersten Mal in den sechs Jahren, die ich in diesem Viertel wohne, durchquere ich die Hansasiedlung:

Zwischen Fritz-Hoffmann-Straße und Conradstraße liegt beidseitig die Siedlung Hansastraße. Sie besteht aus fünfgeschossigen Gebäuden, [die] ein Dreieck um einen begrünten Innenhof bilden. Die Siedlung entstand 1926 nach Entwürfen Curt Herfurths und ist ein Beispiel für den Backsteinexpressionismus […]. Grüne Putzflächen stehen im Gegensatz zu uneinheitlich rotbraun gefärbten Klinkerziegeln. Aus Klinkern bestehende expressionistische Detailmuster beleben die Fassade, wobei deren Gestaltung durch Mittelachsenbetonung sowie Sockel- und Mansardgeschoss einem neobarocken Grundmuster unterliegt. Der Kopfbau im spitzen Winkel zwischen Hansa- und Großenhainer Straße zeigt sich mit seinen drei komplett klinkerverkleideten Mittelachsen, deren äußere oben durch Treppengiebel abgeschlossen werden, besonders betont. Insgesamt handelt es sich um 500 meist dreiräumige Wohnungen mit Loggien. Das Gelände war zu Beginn der 1920er Jahre von den Sächsischen Staatseisenbahnen aufgekauft worden, um dort Bahnbeamtenwohnungen errichten zu lassen.

Quelle: Wikipedia.

Beim Anblick eines Baumes, der in voller Blüte steht, erstmals der Gedanke: „Es ist Frühling!“.

Blütenbaum im Innenhof der Siedlung Hansastraße, Dresden.

Blütenbaum im Innenhof der Siedlung Hansastraße, Dresden.

Das Areal ist riesig; kurz überlege ich mir, wie es wäre, hier zu wohnen. Doch trotz des Innenhofs, der Schutz für Kleinkinder verspricht, macht sich kein heimeliges Gefühl breit. Ich kann das Gefühl einer Gemeinschaft aus Eisenbahnerbeamten nicht abschütteln. Like a gated community – with all the drawbacks and non of its perks, geht es mir durch den Kopf.

Tor zur Hansastraße.

Tor zur Hansastraße.

Ich bin froh, das Gelände durch ein Tor Richtung Hansastraße zu verlassen. Dennoch interessiert mich: wie erleben die Bewohner diese Gemeinschaft? Gibt es ein großes Fest für alle Bewohner? Trifft man sich spontan zum Grillen? Oder bedarf es hierfür einer Eingabe in dreifacher Ausführung?

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Wo Tauben und Hunde einträchtig gehaust haben sollen oder Spaziergang entlang der Großenhainer Straße II

Ein ausgedehnter Spaziergang an meinem Geburtstag führte mich wieder einmal entlang der Großenhainer Straße, die ja immer für überraschende Entdeckungen gut ist.

An der Rückseite einer verwahrlosten Villa ragt zur Zeit eine Schuttrutsche (geiles Wort!) aus einem Fenster. Direkt daneben entsteht ein pavillonartiger Neubau. Dies weckte meine Neugier.

Collage_Villa&Pavillon_s

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Geburtstagsmeditation – Past, Present and Future

Meinen letztjährigen Geburtstag als Reinfall zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung.

Daran erinnerte ich mich während eines wunderbar entspannten, ziellosen, ausgedehnten Spaziergangs an meinem diesjährigen Geburtstag. Ich suchte mich ans Vorjahr zu erinnern, doch da war nichts. Keinerlei Bilder, die hoch kamen. Als die Erinnerung sich viele Stunden später unvermittelt einstellte, wusste ich auch wieder, warum ich sie offenkundig verdrängt hatte: der Tag war ein Desaster.

Ein halbes Jahr zuvor Mutter geworden, fand ich mich einen Großteil der Zeit allein zuhause mit dem Kind und dem Chaos.

Mein Wunsch, dass an diesem einen Tag einmal alles wieder „perfekt“ sein möge – sprich, so aufgeräumt, als habe nachts eine gute Fee ihren Zauberstab oder zumindest einen Besen geschwungen – war nicht in Erfüllung gegangen, ebenso wenig wie die Hoffnung, dass an diesem Tag irgendetwas Besonderes passieren würde.

Vielleicht als unbewusste Reaktion darauf ließ ich meinen Geburtstag in diesem Jahr ohne jegliche Erwartungshaltung an mich heran branden – und siehe da, ich erlebte den schönsten Tag, den ich bisher mit meinem Sohn verbringen durfte. Falls das wie eine dahin gesagte Übertreibung klingt – ich meine das ganz und gar ernst.

Ich wünschte, ich hätte in den letzten 17 Monaten schon früher die Konsequenz besessen, an manchen Tagen den Haushalt Haushalt und die Arbeit Arbeit sein zu lassen und mich nur ein einziges Mal von morgens bis abends dem wunderbaren kleinen Menschen an meiner Seite gewidmet. So, wie ich ihm wie ausgewechselt vorgekommen sein muss – entspannt statt gestresst, geduldig statt streng, so kam auch er mir viel zugänglicher vor, fast wie ein intimer Vertrauter, der mich in all meinen Eigenarten kennt und toleriert; es fühlte sich an, als seien wir ein eingespieltes Team. Und auch, wenn es abgedroschen klingen mag: diese Verbundenheit, Innigkeit und Liebe zu spüren, war das schönste Geschenk.

Zum Glück hatte eine Freundin am Vorabend von meinem Geburtstag erfahren, sich nach meinen Plänen erkundet und befunden, dass es nicht anginge, dass ich den Tag allein zu verbringen gedachte. Sie lud mich spontan zu sich ein und gab mir so die Möglichkeit, meinen Alltag für zehn Stunden hinter mir zu lassen, um mich in ihrer Wohnung, ihrer Obhut, mit ihrer kleinen Familie, „home away from home“ zu fühlen.

Gerne will ich es an meinem nächsten Geburtstag (der ja dann ein runder wird) krachen lassen, wieder einmal ein Fest feiern, Gastgeberin sein, Freunde verwöhnen. Aber so, wie es in diesem Jahr war, war es eigentlich perfekt. Less is more!

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